Was ist das für eine Therapie?

Das ist die Art von Therapie, die wir machen...

Eine Therapie, die darauf aus ist, zu verstehen, was in jedem Moment dieses Lebens in Dir vorgeht.

Eine Therapie, die Risse in die Fassade klopfen will...

Eine Therapie, die gleichermaßen einzigartig und unbeschreiblich ist, weil sie auf der Beschaffenheit zweier einzigartiger und unbeschreiblicher Personen beruht.

Zweier Personen, die darin übereingekommen sind, vorerst einmal mehr Aufmerksamkeit auf den Entwicklungsprozess des einen legen zu wollen.

Eine Therapie, die niemanden heilt, weil sie weiß, dass sie nur dem ein oder anderen helfen kann, sich selbst zu helfen.

Eine Therapie, die nicht darauf aus ist, eine gewisse Wirkung zu erzielen, sondern einfach nur als Katalysator dienen will, um einen Prozess zu beschleunigen, der sich früher oder später sowieso eingestellt hätte..

Eine Therapie, die zumindest bei dieser Therapeutin mehr und mehr einem Lernprozess ähnelt.

(inspiriert durch Jorge Bucay)

 

 

 

Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich hoffe, das Neue Jahr hat Euch liebevoll umarmt und schüttet sein Füllhorn über Euch aus!

Ich habe die Rauhnächte zum Anlass genommen, meine Ziele für die wichtigsten Bereiche meines Daseins zu formulieren und möchte Euch gern daran teilhaben lassen.

Möglicherweise sind sie auch für Euch Inspiration...

Vom Herzen

Beate

Mein Ziel im Bereich Selbstwirksamkeit:

Mutig und selbstbewusst trage ich mein ganzes Selbst nach Außen und traue mich zu meinem Höchsten.

Ich schaue freundlich auf mich und bin mir selbst eine gute Freundin.

Ich wirke gut und baue den Radius meines guten Wirkens weiter aus.

 

Mein Ziel im Bereich Sinnhaftigkeit:

Meine Grundannahme ist die, dass alles, was mir begegnet zu meinem Besten gereicht.

Wenn nicht das passiert, was nach meinen Wünschen ist, gehe ich davon aus, es ist das, was das Bessere für mich ist.

Das schafft Vertrauen!

Ich verstehe scheinbar unbekömmliche Ereignisse als sinnhaftes Korrektiv, um innezuhalten.

Ich lausche regelmäßig und achtsam meiner inneren Stimme, um meinen urpersönlichen Rhythmus, meine Lebenstrommel zu spielen, unabhängig vom allgemeinen Geschehen.

 

Mein Ziel im Bereich lebendige Beziehung:

Ich mute mich mit meinem ganzen herrlichen Potpourri des Seins zu.

Ich halte nichts zurück.

Ich zeige mich in allen Farben.

Ich verschenke mich voller Freude und bin bereit, zu empfangen.

 

Mein Ziel im Bereich Körperwohl:

Obwohl ich der Meinung bin, dass ich nicht mein Körper bin, sondern der Geist, der meinen Körper bewohnt, kreiere ich für meinen Geist ein wohliges, angenehmes Zuhause.

Ich öle und salbe ihn, führe ihm viel Gemüse und Obst zu und verzichte weiter auf Zufuhr, die mich behindert.

Zucker und Weißmehl kommen so gut wie gar nicht vor in meinem Speiseplan.

Auch auf psychotrope Substanzen jeglicher Art verzichte ich vollends.

Ich bewege meinen Körper regelmäßig unter freiem Himmel und verwöhne ihn in der Sauna.

Ich erhelle ihn mit Aroma-und Duftstoffen, und sorge dafür, dass er flink und wendig bleibt bei einem angenehmen Gewicht.

 

Mein Ziel im Bereich WeQ(Wir-Intelligenz)

Ich erlaube mir, bemerkenswert zu sein.

Ich lasse Kontakte erblühen.

Ich stärke mein Bewusstsein für die Verbundenheit aller Wesen.

Ich vertiefe meine Lebensqualität auf neuer, sinnstiftender "Wir-Daseinsperspektive".

Ich intensiviere meine gemeinschaftsstiftende Kraft.

Ich orientiere mich hin zur Stärkung jedes Menschen und des Gemeinwohls.

Ich verstärke partizipative Prozesse.

 

Mein Ziel im Bereich Glück

Bewusst-sein ist Glück, weshalb ich mich weiter übe im bewussten, achtsamen Sein.

Ich habe erfahren, dass viel weniger die äußeren Umstände als mein Blick und meine Interpretation eben dieser verantwortlich sind für mein Wohl-befinden.

Ich übe mich weiter in der Schulung und Disziplinierung meines Geistes und entdecke täglich neu die Lücke zur Wahl.

Ich wähle täglich neu den weitenden Blick.

 

Mein Ziel im Bereich Dankbarkeit

Ich bin mir stets der üppigen Geschenke bewusst, die das Leben mir überreicht.

Ich weiß, es schiebt sich mir immer Boden unter die Füße, solange ich atme und bin.

Ich wähle die Liebe.

Ich lasse der Furcht ihren Raum.

Ich bin dankbar, alles in mir zu haben, um die Situation herzustellen, die ich mir wünsche.

Ich bin voller kindlicher Freude über das große Geschenk dieses Lebens.

Ich atme das Leben ein.

Ich atme meine zahlreichen Erdengel ein, die mir tiefe, stille Unterstützung über alle Zeiten hinweg zukommen lassen.

Ich atme Dankbarkeit ein für die Erfolgsgeschichte meines Daseins.

Ich bin so froh und glücklich, immer von guten Mächten geborgen zu sein.

Ich bin so dankbar, für die Weiten und Möglichkeiten des Seins, den Wandel, die schneebedeckten Felder unter sonnigem Himmel, den Geruch von frisch gemähtem Gras, meine Pilgerschaft, meine Schwester, mein Muttilein, meine Neugierde, die Tiere, die Pflanzen.

Ich spüre in jedem Augenblick, wie kostbar und unwiederbringlich diese Lebensreise ist.

 

 

Free your mind

Unsere Begrenzung entsteht durch Paradigmen, die uns sufflieren, nur bestimmte Tonlagen seien nützlich für dieses Leben und andere nur hinderlich.

Teilbereiche unseres Selbst empfinden wir als Missklänge und moll-schwer und wollen sie loswerden-statt sie liebevoll zu umarmen.

Wir mögen nicht schwach,unsicher, verwirrt, erfolglos und ver-sagend sein und so fließt unsere Energie immer mal wieder in das Bekämpfen bestimmter Bereiche unseres Selbst-als automatisierter, selbstläuferischer Vorgang,wider besseren Wissens.

Denn was uns stört, fordert unsere Aufmerksamkeit und wird übermächtig.

Nehmen wir all die ungeliebten Gefühle an die Hand und akzeptieren sie, werden sie klein und zahm, weil sie sich gesehen fühlen.

Welche tiefinnerlichen Überzeugungen begrenzen mich?

Ich formuliere ein neues Leitbild:

Mein ganzes, vollkommenes, facettenreiches Selbst möchte aus der Taufe gehoben werden.

Ich bin die Beate, die ihrem Namen alle Ehre macht.

Ich gebe mir selbst meine volle und bedingungslose Unterstützung und hebe mein ganzes, vollkommenes, facettenreiches Selbst aus der Taufe.

Ich bin ein Wiesel, ein Eichhörnchen, fuchsschlau und elefantensozial und erinnere mich daran, dass ich alles bin und sein kann, was die Situation bunt macht, reich macht, klar macht.

Ich habe alles, was ich brauche, um die Situation herzustellen, die ich mir wünsche.

Mein Inneres ist ein Treffpunkt-alles und alle treffen sich hier.

Das Okay, die Glücksherstellerin, der Erfolg, die Wunder, die Liebe, die Dreifel, die Macht, die Angst, die Wichtigkeit, die Schwäche, die Neugierde, die Sicherheit, die Großzügigkeit, die Klarheit, die Verwirrung, die Enge, die Weite, die Millionen Möglichkeiten...

und warten auf mein volumenstarkes Loblied auf das Leben-mal Moll, mal Dur..

..auf mein Lachen, meine Tränen-mal süß und manchmal bitter..

..und gerade spüre ich, ich singe schon.

Ich bin mittendrin.

Ich bin schon dabei.

Hörst Du es auch ?

Was brauche ich, um Fülle-Bewusstsein zu entwickeln

In Fülle zu erleben, steht in direktem Zusammenhang mit meiner Geisteshaltung, weshalb eine stetige Bewusstmachung und Disziplinierung meiner Gedanken eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen darstellt, um mich vertrauensvoll dem Fluss des Lebens hingeben zu können.

Ich entscheide mich täglich neu und auf´s Neue, alte, nicht dienliche Gedankenkonstrukte und Glaubenssätze aufzuspüren und sie durch nützliche zu ersetzen.

So ist meine erste bewusste Entscheidung die, anzunehmen, dass alles, was passiert, sinnhaft ist( wenngleich sich der Sinn oft erst nachträglich erschließt) und meinem Wohl dienlich ist.

Das schafft Vertrauen!

Jede vermeintliche Krise, jeder Schmerz, ist ein geschenktes Mittel, um mich den Bereichen meines Lebens zu widmen, die nach Veränderung und Heilung rufen.

Wenn der Schmerz mir begegnet, frage ich ihn, was er von mir will.

In Zeiten, in denen es mir schlecht geht, kümmere ich mich besonders gut um mich und schenke mir Zeit und Raum, um mich mit mir vertraut zu machen.

Ich übe auf diese Weise, für mich zu sorgen, als sei ich meine beste Freundin und lasse mir selbst meine volle und bedingungslose Unterstützung zuteil werden.

Nur, wenn ich mich selbst so behandle, wie ich von anderen behandelt werden möchte, kann auch der biblische Spruch:"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!" für mein Gegenüber von angenehmer Natur sein.

Um positive zu er-leben, ist also der Ausbau einer freundschaftlichen Beziehung zu mir selbst, das Allerwichtigste.

Das, was ich über mich selber denke, wird zur lebendigen Erfahrung.

Darum ist es mir ein fortwährendes Ansinnen, zu beobachten, wie meine grundlegenden Gedanken zu mir selbst sind.

Das, was ich im Inneren annehme, lasse ich, per Suchlauf, wiederholt im Außen bestätigen, weshalb ich mir Zeit für eine Inventur meines Selbstbildes nehme.

Wenn ich feststelle, dass ich gespeist mit hemmenden Glaubenssätzen, wie zum Beispiel, ich sei nicht gut oder klug genug, bin, gebe ich mich gezielt dem"Als ob-Prinzip" hin.

Eine Harward Studie von Ellen Langner und ich selbst haben festgestellt, dass nur so zu tun als sei ich zum Beispiel glücklicher etc. mich schon glücklicher macht.

Indem ich mich verhalte, als sei ich ich ein bestimmter Persönlichkeitstyp, werde ich dieser Typ.

Das hat nichts mit Hochstapelei oder Rollenspiel zu tun, sondern ist eine Expedition in unbekannte Dimensionen meines eigenen Charakters.

Um auf eine hilfreiche Weise zu er-leben, ist also in erster Linie eine liebevolle Erforschung meines Selbst erforderlich.

Die Frage, die mich am nachhaltigsten beschäftigt, dessen Beantwortung mir Sicher-und Gelassenheit verspricht, lautet:"Was stützt mich von innen, wenn alles andere wegbricht?"

Und das ist die Selbstachtung und -liebe und das Wissen darum, dass ich ein wertvoller Beitrag zum Leben bin.

Alles, was ich lernen will, werde ich lehren.

Im Kleinen wie im Größeren und das Wissen, was mich vorwärts gebracht hat, werde ich den Menschen in meiner Umgebung zur Verfügung stellen, mich austauschen und daran wachsen.

Das Leben wird durch mich auf eine sehr lichtvolle Weise wirken.

 

 

 

 

 

Interview Radio Leinehertz
Liebe Suchende, hier besteht die Möglichkeit, meiner Stimme zu lauschen...
Firma des Tages_2015-02-19_1210_Psychoth
MP3 Audio Datei 10.0 MB

Altes verabschieden,

 

Neues erschaffen,

 

Neue Wege gehen.